Islay und das „Wasser des Lebens“

Die Insel Islay besticht durch ihre unglaublich schöne Landschaft und ihre aufgeschlossenen Menschen. Bekannt wurde sie allerdings durch den dort produzierten Single Malt Whisky, der einen ganz eigenen Charakter aufweist: geprägt von Torf, Rauch und Seeluft.

Islay entwickelte sich in den letzten Jahren immer mehr zu einer „Pilgerstätte“ eingefleischter Whisky-Liebhaber.  Auch ein oberfränkischer „Fanclub“ machte sich wieder einmal auf die Reise dorthin.

Unter dem Titel „Islay – und das „Wasser des Lebens“ sind nicht nur die nachfolgenden Bilder sondern auch ein Fotokalender entstanden. Er kann in jeder Buchhandlung bestellt werden und ist ebenfalls bei Buch24 oder Amazon erhältlich.

 

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Vogelwelt im Kgalagadi NP

Der Kgalagadi ist nicht nur für seine schwarzmähnigen Löwen, sondern auch für die zahlreichen Vogelarten bekannt. Es sollen dort ca. 260 Spezies leben, etwa 80 von ihnen sind Raubvögel. Die nachfolgenden Aufnahmen sind während meiner letzten Fotoreisen im Kgalagadi NP entstanden.       (Die als „Raptor“ bezeichneten konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.)

Vogelfotografie fordert heraus. Insbesondere Geduld, Ausdauer und Konzentration sind gefragt. Bei Temperaturen um die 40 Grad, die in der Kalahari keine Seltenheit sind, vergehen oft Stunden auf der Pirsch nach den gut getarnten und scheuen Vögeln. Trotzdem muss es in den entscheidenden Momenten schnell gehen, wenn das Foto gelingen soll.

Vögel fotografiere ich im Brennweitenbereich ab ca. 200 mm. Eine gewisse Nähe zum Motiv ist Voraussetzung, um Details zu erkennen. Der Sonnenstand spielt eine entscheidende Rolle, um Zeichnung und Farben im Gefieder herauszuarbeiten.

Hier einige Informationen zur Aufnahmetechnik:

  • Nikon D4s mit Nikkor 200-400 mm /4.0
  • Kamera auf schnellste Serienschaltung
  • AF-Messfeldsteuerung dynamisch (51 Messfelder)
  • Manuelle Belichtung mit ISO-Automatik, zur Fixierung  hoher Verschlusszeiten in Verbindung mit mittlerer Blendenzahl. Um einen Bee-eater, der eine Biene während des Fluges gefangen hat, scharf abbilden zu können, war eine Verschlusszeit von 1/6000 sek. bei Blende 7.1 und ISO 2000 notwendig.

 

 

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Im Kgalagadi Transfrontier Park

Unter diesem Namen entstand im Mai 2000 der erste grenzübergreifende Nationalpark der Welt. Die Region gilt als sehr trockenes Gebiet. Wenn Niederschläge fallen, gehen diese oft mit dramatischen Gewittern einher. Berühmt ist der Park u.a. für die schwarzmähnigen Kalahari-Löwen.

Insgesamt war ich im letzten Jahr drei Monate in dieser Region unterwegs, in der es zu keiner Minute langweilig wird. Mit Geduld und etwas Glück gelingt es immer wieder, außergewöhnliche Motive einzufangen. An Dramaturgie kaum zu übertreffen sind die Jagdszenen. Die nachfolgenden Bilder sind eine kleine Auswahl – ein zweiter Teil mit der dortigen Vogelwelt folgt demnächst.

 

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Auf der Rennbahn

Pferderennen üben eine besondere Faszination im Hinblick auf Ästhetik und Dynamik aus. Dass sich Pferdebesitzer und Prominenz gerne in ausgefallenem Outfit zwischen den Vierbeinern präsentieren, ist bei hochkarätig besetzten Rennen Tradition.

Das Mitziehen der Kamera bei länger gewählten Verschlußzeiten bringt spezielle Effekte.

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MUNICH MASH 26. – 28. Juni 2015

Höhepunkt dieses Festivals war der Mountainbike-Slopestyle-Wettbewerb auf der knapp 250 Meter langen Lehmpiste, die vom Olympiastadion zum künstlichen See hinunterführte. Sie war gespickt mit riesigen Kickern, Rampen und Kurven, die die Fahrer für waghalsige Salti und Schrauben nutzten – ein sportliches Spektakel, das seines Gleichen sucht.

Für mich bestand die fotografische Herausforderung darin, die Sportler in die einmalige Architektur des Olympiazentrums einzubinden und die artistischen Momente herauszupicken, die aufgrund des enormen Tempes ansonsten visuell kaum zu erfassen sind.

 

 

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