Nashörner

Nashörner gehören zu den stark bedrohten Tierarten. Im südlichen Afrika kann man sie noch durch die Savanne streifend beobachten. Wer sie einmal in ihrer natürlichen Umgebung gesehen und erlebt hat, wird dies nicht vergessen. Die Bilder sind in Namibia und Südafrika entstanden.

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Vogelwelt im Kgalagadi NP

Der Kgalagadi ist nicht nur für seine schwarzmähnigen Löwen, sondern auch für die zahlreichen Vogelarten bekannt. Es sollen dort ca. 260 Spezies leben, etwa 80 von ihnen sind Raubvögel. Die nachfolgenden Aufnahmen sind während meiner letzten Fotoreisen im Kgalagadi NP entstanden.       (Die als „Raptor“ bezeichneten konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.)

Vogelfotografie fordert heraus. Insbesondere Geduld, Ausdauer und Konzentration sind gefragt. Bei Temperaturen um die 40 Grad, die in der Kalahari keine Seltenheit sind, vergehen oft Stunden auf der Pirsch nach den gut getarnten und scheuen Vögeln. Trotzdem muss es in den entscheidenden Momenten schnell gehen, wenn das Foto gelingen soll.

Vögel fotografiere ich im Brennweitenbereich ab ca. 200 mm. Eine gewisse Nähe zum Motiv ist Voraussetzung, um Details zu erkennen. Der Sonnenstand spielt eine entscheidende Rolle, um Zeichnung und Farben im Gefieder herauszuarbeiten.

Hier einige Informationen zur Aufnahmetechnik:

  • Nikon D4s mit Nikkor 200-400 mm /4.0
  • Kamera auf schnellste Serienschaltung
  • AF-Messfeldsteuerung dynamisch (51 Messfelder)
  • Manuelle Belichtung mit ISO-Automatik, zur Fixierung  hoher Verschlusszeiten in Verbindung mit mittlerer Blendenzahl. Um einen Bee-eater, der eine Biene während des Fluges gefangen hat, scharf abbilden zu können, war eine Verschlusszeit von 1/6000 sek. bei Blende 7.1 und ISO 2000 notwendig.

 

 

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Im Kgalagadi Transfrontier Park

Unter diesem Namen entstand im Mai 2000 der erste grenzübergreifende Nationalpark der Welt. Die Region gilt als sehr trockenes Gebiet. Wenn Niederschläge fallen, gehen diese oft mit dramatischen Gewittern einher. Berühmt ist der Park u.a. für die schwarzmähnigen Kalahari-Löwen.

Insgesamt war ich im letzten Jahr drei Monate in dieser Region unterwegs, in der es zu keiner Minute langweilig wird. Mit Geduld und etwas Glück gelingt es immer wieder, außergewöhnliche Motive einzufangen. An Dramaturgie kaum zu übertreffen sind die Jagdszenen. Die nachfolgenden Bilder sind eine kleine Auswahl – ein zweiter Teil mit der dortigen Vogelwelt folgt demnächst.

 

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Mal wieder in Afrika …

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